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Jesus: Licht im Alltag "Jesus heilt, rettet, befreit" - eine der kontroversesten Thesen, die je auf dieser Welt diskutiert wurden. Was ist an dieser These so anders, so besonders?
Vielleicht ist es die Einfachheit der These. Seit Jahrtausenden versuchen große Philosophen und weise, gebildete Menschen den grundlegenden Fragen unseres Daseins auf den Grund zu gehen... bislang erfolglos. Sollte die Antwort so einfach sein, daß es einen Gott gibt, der uns liebt, und daß alle unsere Probleme mit dem Opfer Seines Sohnes faktisch beseitigt sein könnten, wenn wir es nur glauben würden?! Vielleicht ist es die Größe dieser These. Hier wird ja, sofern die These stimmt, in vier Worten vom Wirken des allmächtigen Gottes und drei der wichtigsten Ausprägungen dieses Wirkens gesprochen.
Vielleicht ist es an der Zeit, daß wir uns daher dem Urheber dieser These zuwenden, um hier ein paar wertvolle Antworten zu bekommen. Der Urheber ist Jesus selbst, der diese Worte, etwas anders formuliert, an einem Sabbat in einer Synagoge in Nazareth sprach: "Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, zu verkündigen das Evangelium den Armen; er hat mich gesandt, zu predigen den Gefangenen, daß sie frei sein sollen, und den Blinden, daß sie sehen sollen, und den Zerschlagenen, daß sie frei und ledig sein sollen, zu verkündigen das Gnadenjahr des Herrn." (Lukas 4,18) Jesus selbst zitierte diese Worte aus einem prophetischen Buch über ihn selbst, und fügte hinzu: "Heute ist dieses Wort der Schrift erfüllt vor euren Ohren." (Vers 21) Wenn nun aber Jesus gekommen ist, um diese Dinge zu tun, warum
wenden wir uns dann so zögerlich an ihn, wenn wir eben diese
Dinge brauchen? Er ist der einzige, der genau das verspricht, was
wir alle wollen und brauchen. Unser Zögern liegt noch immer an derselben Ursache wie die erste Wegkehr des Menschen von Gott, im Paradies. Der Mensch will selbst sein wie Gott. Er will ohne Obrigkeit leben. (Man betrachte hierzu die Stellung der Menschen zu den bestehenden Gesetzen.) Er kann aber nicht ohne Obrigkeiten leben. Also sucht er sich Vorbilder, denen er nacheifern kann (seien es Popstars, Sportler, religiöse Fanatiker oder Freiheitskämpfer), ordnet sich unter in Cliquen, unter einem "Führer", einem Hussein oder einfach "der Gesellschaft". So ist alles andere bereits vorprogrammiert. Der Mensch hört auf, Verantwortung zu tragen. Er will zwar selbst entscheiden können, aber er geht immer den Weg, den sein egozentrisches Verlangen nach fleischlichen Reizen, visueller Stimulation und Ruhm, Ehre und Geld ihm vorgibt. Der Mensch ist alles mögliche, aber frei?!
Was müssen wir tun, um dorthin zu gelangen? In diese Beziehung zu Jesus und nach dem Tod in den Himmel? Es ist ganz einfach - so einfach, daß einige Leute sich allen Ernstes ihre Chance entgehen lassen, weil sie es nicht glauben können, daß Gott und so sehr liebt, daß er es uns tatsächlich so einfach macht. Wir müssen nichts weiter tun als zu Gott kommen und ihm sagen, daß wir die Notwendigkeit sehen, gerettet, geheilt und befreit zu werden. Und daß wir auf dem falschen Weg in die Irre gelaufen sind und jetzt zu ihm kommen wollen wie ein Kind in die Arme seines Vaters läuft. Und daß wir ihn bitten, uns unsere Irrwege zu vergeben, und uns nun ihm anvertrauen wollen. So werden wir in Ewigkeit bei ihm sein - im Himmel.
Gott - ich
habe bisher nicht viel mit Dir zu tun gehabt. Ich erkenne,
daß ich Dich brauche, um zu Leben. Ich nehme
jetzt Jesus an als ein Geschenk von Dir. Ich darf jetzt
sicher sein, daß Du mich nicht verwirfst,
Wenn Sie diesen Schritt gemacht haben, heiße ich Sie schonmal ganz informell herzlich willkommen in der Familie! Darüberhinaus möchte ich Ihnen noch ein paar Tips mitgeben: Besorgen Sie sich ein Neues Testament, wenn Sie keins haben. Es gibt mittlerweile auch modernere Übersetzungen, die sich gut lesen lassen. In der Bibel steht eigentlich alles drin, wie das alles ganz genau war mit Jesus und Gottes Plan für uns. Aber auch viele Berichte von ganz normalen Leuten wie Ihnen und mir, die so ein ähnliches Gebet wie oben zu Gott gesagt haben - und die auch als Christen manchmal ganz normale Probleme hatten, die sie aber ganz anders gesehen haben als bevor Sie sich auf Gottes Seite gestellt haben. Ach ja - und suchen Sie sich eine gute Gemeinde in Ihrer Nähe. Da sind viele Leute, die den selben Weg gehen. Und vieles geht einfach lockerer, wenn man sich mit anderen drüber unterhalten kann. Gern helfe ich Ihnen auch, eine Gemeinde in Ihrer Stadt zu finden. Damit meine ich jetzt eine Gemeinde, die lebt - nicht unbedingt so eine verstaubte Kirche, wo man sich nicht freuen darf... :o) Schreiben Sie mir einfach. Wenn Sie noch am Grübeln sind, hier gibt es nochmal eine etwas "trockene", aber vielleicht trotzdem hilfreiche Übersicht der Grundlagen meines Glaubens in Zusammenfassung Und wenn Sie jetzt nicht ganz wissen, was Sie damit anfangen sollen, dann schreiben Sie mir doch einfach eine Email!
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