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Ein Standpunkt? Ein Weg. Der Weg!Grundlage
Jesus - der stellvertretend Verurteilte Der einzige Weg, daß für die Sünde des Menschen bezahlt wird, ohne daß der Mensch selbst dafür stirbt und ewig von Gott getrennt ist, ist der stellvertretende Tod eines Opfers. Dieses Opfer müssen wir nicht selbst bringen, auch ist die im Alten Testament der Bibel geschilderte wiederholte Schlachtung von Opfertieren keine Lösung. Doch Gott hat das kostbarste geopfert, was er hatte: Seinen eigenen Sohn, einen Teil von sich selbst. Er ging an unserer Stelle ans Kreuz, wurde bespuckt, geschlagen, ausgepeitscht und starb schließlich einen grausamen Tod. Warum läßt sich Gott auf so etwas ein? Gott hätte es wohl kaum nötig gehabt, seinen Sohn für uns Menschen zu opfern - wenn da nicht eine grundlegende Eigenschaft Gottes wäre: Seine bedingungslose Liebe zu uns Menschen. Er hat freiwillig seinen Sohn gegeben, damit wir nicht verloren sind, sondern damit wir eines Tages mit ihm in der Ewigkeit leben werden. Der Sieg über den Tod Jesus starb am Kreuz auf Golgatha. Ihm wurde ein Speer zwischen die Rippen gebohrt, um sicherzugehen, daß er nicht mehr lebte, dann wurde er vom Kreuz genommen und in sein Grab gelegt. Am dritten Tag jedoch war das Grab plötzlich leer, die davor postierten römischen Wachsoldaten vor Schreck erstarrt. Jesus war auferstanden. Er verbrachte vierzig Tage unter denen, die ihm nachgefolgt waren, und stieg dann in den Himmel auf. Von dort wird er eines Tages wiederkommen, um alle zu sich zu holen, die an ihn glauben oder glaubten - die Lebenden und die Toten. Die Christen werden mit ihm auffahren und in Ewigkeit mit ihm in dem leben, was wir den "Himmel" nennen. Warum Christ werden? Gott ist der Schöpfer des Lebens. Er allein existiert jenseits von Raum und Zeit. Wenn wir uns nach Leben sehnen und sichergehen wollen, daß wir auch nach unserem leiblichen Tod gut aufgehoben sind, dann ist er also die Quelle, an die wir uns wenden. Wozu die Bibel? Um uns die Richtung zu weisen, hat er uns sein Wort in der Bibel gegeben. Während "heilige Bücher" anderer Religionen normalerweise von einem einzigen menschlichen Urheber stammen und alles erst im Nachhinein deuten, ist die Bibel anders und einzigartig: Viele Menschen haben über Jahrtausende hinweg Teile der heutigen Bibel niedergeschrieben - und alle zentralen Geschehnisse wurden in vielen Einzelheiten im Voraus beschrieben ("Prophetie"), so daß beim späteren Eintreffen kein Zweifel mehr bestehen sollte, daß diese Dinge tatsächlich von Gott kamen. Die Bibel offenbart uns neben geschichtlichen Geschehnissen auch den Charakter Gottes und die Notwendigkeit und Möglichkeit unserer Rettung. Die Kommunikation zwischen Gott und Menschen ist jedoch nicht einseitig: Durch das Gebet (Dialog mit Gott) danken wir Gott für alles Gute und bitten auch um Hilfe, wo es nicht so gut läuft. Bedingungen Durch den Tod Jesu sind wir, wie gesagt, stellvertretend losgekauft von Schuld und Verderben. Allerdings ist ein wesentlicher Punkt zu beachten: Ich muß Jesus mein Leben anvertrauen. Ich kann nicht einerseits die Schuld als Last empfinden und ihn um Vergebung bitten, andererseits aber weiterhin meinen egoistischen Motiven nachgeben und mich von ihnen leiten lassen. Wenn ich anerkenne, daß Jesus am Kreuz für mich gelitten hat, dann empfinde ich eine tiefe Dankbarkeit Gott gegenüber. Dann will ich seinen Willen tun, seinen Worten vertrauen und das Ja, das er zu mir sagt, erwidern. So lerne ich nicht nur die Liebe zu ihm, sondern er schenkt mir auch die Liebe zu anderen Menschen und leitet mich, damit ich im Leben keinen Mangel leide. Wie geht das denn konkret? Wie wird man also Christ? Ganz einfach eigentlich. Ich nutze das schon beschriebene Gebet und sage Gott, daß ich die Wahrheiten der Bibel anerkenne. Daß ich schuldig bin und den Tod verdient hätte, daß ich jedoch Jesus als meinen Retter in Anspruch nehmen will und mein Leben zu seiner Ehre leben will - damit er mich gebrauchen kann, um auch anderen Menschen sein Angebot zu unterbreiten. Ich lese regelmäßig in der Bibel und erfahre so, was Gottes Wille eigentlich ist. Und diese Dinge strebe ich an, lerne ihn immer besser kennen und lasse mich von ihm leiten, wo er mich gebrauchen will. Um keine falschen Hoffnungen aufkommen zu lassen: Reich wird man nicht unbedingt als Christ, und es scheint auch nicht immer die Sonne. Auch ein Christ hat seine Probleme. Aber sie wiegen nicht mehr so schwer, wenn ich begreife, daß dieses Leben auf der Erde nicht endgültig ist, und daß ich eines Tages mit Jesus in der Ewigkeit sein werde. Okay, genug Theorie - ich will's wissen! Prima - ich habe unten auf der anderen Seite mal so ein Gebet hingeschrieben, das können Sie als Leitfaden nehmen. Müssen Sie natürlich nicht. Hier klicken.
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